Die Leuchtende

Das Morgenlicht war heute so schön golden und Prismen zeigten sich beim fotografieren, manche nennen es Orbs. Die restlichen Blätter und Samen leuchteten in der Sonne, der Schnee knirschte unter den Füßen und es fühlte sich ganz klar nach der heiligen Zeit vor Weihnachten an. Der Zeit im Jahr an dem das Licht (Jesus, die Liebe und das Leben) wieder geboren wird.

Am 13. Dezember war der Festtag der heiligen Lucia, die Leuchtende, sie versorgte Schutzsuchende mit Lebensmitteln während der Zeiten der Christenverfolgung um 286. Wo können auch wir Licht (und Leben) bringen?

Querfeldein folgten wir den Spuren der Wildtiere, und fanden diesen Schlag. Dem Kot und den Spuren nach könnte hier ein Federtier von einem Fuchs erlegt worden sein. Vielleicht jener, der neulich unseren Weg kreuzte.

Der blaue Himmel war am Morgen wunderschön und leuchtete über dem Eichenhain. Hier fehlt eine Eiche dazwischen, erkennbar an den Silhouetten, ein Eichentor, das wir durchschritten. Hin zum nächsten Orblicht.

www.studionatur.de

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