Wald, Pilze und Farne

Der Wald ist in jeder Jahreszeit besonders. Pilze sind das Highlight im Herbst und wachsen bevorzugt bei bestimmten Bäumen, sind der Fruchtkörper. Sie bilden ein eigenes Reich mit ca. bekannte 120.00 Arten, die Schätzung geht auf über mehrere Mio. Unter der Erde, im Verborgenen befindet sich ein weitverzweigtes Mycel, über das die Pilze kommunizieren, vermutet wird auch eine Verbindung und Kommunikation mit den Bäumen und anderen Organismen. Heute zeige ich ein paar Makros und Closeups aus dem Reich der Pilze und Pflanzen.

Farne sind Gefäßsporenpflanzen und neben den Moosen mit die ältesten Landpflanzen. Sie bevorzugen kühle Standorte, im Halbschatten und in der Nähe von Wasser. Über Sporenträger findet eine generative Vermehrung statt (Kombination genetischen Materials mehrerer Individuen).
Früher gab es ganze Farnwälder.
Auch in den Gärten wirken diese urigen Pflanzen sehr ansprechend.
In der Mystik stehen sie für das Geheimnisvolle, im Volksglauben heißt es, dass sich Elfen zwischen den Wedeln besonders wohl fühlen, daher solle man dort keine Geheimnisse offenbaren. In der Traumdeutung geht es um Selbstkontrolle. Generell soll er vor dem Bösen schützen.

Ich biete ab und zu Fotokurse im Wald und Wildnis an, Termine beachten oder Newsletter abonnieren.

www.christinegeier.com

Der Farn hat mich zu einem Aquarell inspiriert, dazu habe ich die Lichteffekte gestaltet, in dem ich mit einem Stück Papier die Farbe wieder entnahm.

Aquarell „Farne“, 24 x 32 cm

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