Vereister See mit Biberspuren

Vor Sonnenaufgang liefen wir neulich eine Runde um einen kleinen versteckten See mit einigen Fischteichen und Ablegern. Der Morgen dämmerte. Knisterndes Eis und Schnee auf Wegen und See.

Überall begegnen einen dort frische Schleifspuren zwischen den Gewässern, na wer könnte das gewesen sein? Richtig. Biber, an den sorgfältig in der Sanduhrtechnik abgeknabberten Baumstämmen erkennt man es deutlich. Ein Paradies für diese großen Nagetiere, die im übrigen Monogam leben und sich mehrere Biberburgen bauen, vielleicht gibt es eine davon hier in diesem Wäldchen (unten rechts). Sogar zwei Generationen von Jungtieren leben miteinander.

Der Biber ist perfekt an seine Umgebung Wasser & Land angepasst, in Körperbau und Funktionen. Angefangen vom Schwanz der als Paddel dient, dem wasserabweisenden Fell und den Sinnesorgangen.

„Biber“, Aquarell auf Hahnemühlepapier, 17 x 24 cm

Gerade vereiste Seen machen einen besonderne Zauber, hier ein paar Impressionen der Gräser und Pflanzenreste im Winter.

Das Eis umschließt die Äste und Stämme der umspülten Bäume, ein sehr besonderer Ort.

www.christinegeier.com

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