Schnee

Schnee ist Transformation, das Wesen der Welt scheint sich zu verändern, und wir mit ihm. Unser Geist wird wacher und in eine bestimmte Richtung gelenkt. Die weiße Landschaft wie eine leere Leinwand, die neu belebt werden möchte, voll Reinheit und Klarheit. Schnee ermahnt uns hinzusehen, denn die Welt ist nicht immer wie sie scheint. (Inspiriert aus „Snow, Sedgwick).

Wenn es nicht so skurril wäre, was gerade geschieht, wäre es sogar romantisch. Eingeschneite Wälder, zugedeckte Felder und überall diese unfassbare Stille.

Zufällig konnte ich vor 2 Tagen zwei Reiter ablichten, die durchs Bild gallopiert sind. Die Stille, das Licht und dieser Moment war wie ein kleines Wunder.

Der Himmel gestern kurz vor Sonnenuntergang (unbearbeitet)

Die Veränderung in der Atmosphäre ist spür- und sichtbar, verschiedene Regen- und Lichtbögen oder Doppelsonnen, die es in dem Ausmaß so geballt nicht gab. Wisst ihr, wie Schnee entsteht? Wasser und Staubteilchen verbinden sich und bilden Kristalle, die nieder schlagen. In dem Ausmaß wie hier oder an einigen Orten auf der Welt, was teilweise doch recht ungewöhnlich ist. Gerade jetzt. Kopfweh, Schwindel, viele Menschen spüren die Veränderung in der Konzentration (kann durch verstärkte elektromagnetische Strahlung verursacht werden). Am besten Wlan reduzieren, EM-Entstörplättchen besorgen, die Störfelder abmildern und wenn möglich nicht alles digital erledigen.

Winterwunderwelt heute nachmittag.

Nun gilt hoffen und beten, und positiv denken – und weiter selbst denken und offenen Herzens bleiben. Möge der Himmel uns nicht auf den Kopf fallen und uns bewahren vor allem Übel.

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