Schnee am Weihnachtsmorgen

Schnee am Weihnachtsmorgen

Ein spontaner Waldlauf mit Wunjo heute am 1. Weihnachtstag morgen, es schneite noch leicht und alles war sanft zu gedeckt. Wir waren schon länger nicht mehr auf dem Ochsenkopf und es war noch menschenleer. Ich hatte heute das 50 mm Objektiv dabei, es ist so wunderbar leicht zum Tourengang. Bei mir muss es etwas praktisch sein, da ich meist auch kein Stativ mit nehme, sondern mich intuitiv führen lasse und auf Zeichen in der Natur achten möchte.

Wunderbar idyllisch und still war es im Wald.

Obwohl der Waldweg recht feucht war, als würde ein kleines Bächlein seinen Weg entlang bahnen.

Die Stämme der Bäume waren gezuchert, so wie auch die Fellnase und erst diese Wirbel hinter den Ohren kommen dann gut zur Geltung, Goldlöckchen.

Wer achtsam ist begegnet unterwegs oft einem spirituellen Wegweise, so flog beim Abstieg ein Kolkrabe laut krächzend an uns vorbei. Das dumpfe Krahkrah klingt eher hölzern tief im Vergleich zum Ruf einer Krähe. hier zum hören. Er gilt als „Schamanenvogel“ und hat eine sehr weise und übersinnliche Medizin.

Wenn es schneit weiß Wunjo oft nicht, wo er zu erst hinschauen soll.

Das passiert, wenn Wunjo ins Motiv tritt, ein neugieriges Geschöpf. Doch auch diese Bilder sind so liebenswert.

www.christinegeier.com

Fotografie, Naturheilkunde und Spiritualität

Eine Antwort zu “Schnee am Weihnachtsmorgen”

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