Sich dem Leben stellen

Sich dem Leben stellen

Ich bin heute mit einer Erinnung aufgewacht, an meine Zeit im Studium Verhaltensbiologie. Es waren verschiedene Forschungstiere für unterschiedliche Themen und Fragestellungen. Oft wurden dominante mit unterlegenen Tieren gepaart um zu sehen, was das an Stress auslöst. (Wie ich zu diesen Versuchen stehe ist eine andere Geschichte).

Eines der berühmtesten Experimente ist vom russischen Verhaltensforscher Iwan Pawlow, die konditionierten Reflexe mit Hunden. Gerade darum ging es in meiner Frühstückslektüre (was für ein Zufall). Sobald sie etwas zu fressen sehen, sondern sie Speichel ab, ausgelöst durch das Läuten einer Glocke. Auf ähnliche Weise funktioniert auch (emotionale) Erpressung, die durch Angst, Wut, Trauma oder Sorge einhergehen. Es reicht irgendwann alleine eine Drohung oder ein Symbol, um das zu kontrollierende Verhalten auszulösen. Die Person versucht nun „Frieden um jeden Preis“, verliert möglicherweise dadurch Selbstrespekt – und gerade dann kann Angst wieder gedeihen, in lebhaft ausgemalter Dunkelheit.

Und jetzt kommt es: DAS was dem emotionalen Wohlergehen zuspricht ist das umgekehrte Verhalten: nämlich sich dem zu stellen, was man am meisten fürchtet.

Ein freier Geist erkennt die Parallelen zu Corona. Wo entsteht Konditionierung, was ist das Spiel mit der Angst? Sogar Schulanfänger werden dahingehend (natürlich von vielen unbewusst) trainiert, die Folgen sind noch nicht vorhersehbar. Mich erinnerte es an den Testlauf von G9 an Gymnasien, die die in diesem Alter waren, haben sich als Versuchskaninchen zur Verfügung stellen müssen, obwohl es nicht vorher ausgetestet war und ins Leere lief. Wer sind nun die Versuchskaninchen? Was kommt als nächstes? Es gibt viele Viren, wie das Epstein-Barr Virus, das ein Großteil der Bevölkerung ohne es zu wissen in sich trägt. Das viele Symptome im Körper auslöst, die „versehentlich“ auf anderes geschoben werden. Diese Wahrheit wird (noch) zugedeckelt. EBV wird agressiver, wenn mehr Adrenalin im Körper vorhanden ist, wieder ein Zusammenhang mit der jetztigen Zeit, warum sich viele Menschen schlappt fühlen. Denn die geschürte Angst und Sorge bringt auch mehr Adrenalin und weniger Noradrenalin in Umlauf.

Nun bleibt es jedem Einzelnen wachen Geistes zu sein und selbstbestimmt für sich und die Nachkommenden einzustehen, im kleinen wie im großen. Auf die innere Stimme achten.

Quellen:

  • „Emotionale Erpressung“ von Susann Forward  S82/83, 1997
  • „Heile Deine Schilddrücke“ von Anthony William, 2018 (mit Rezepten)
http://www.christinegeier.com

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