Wehe mit dem Wind

Affirmation: „Ich nehme Veränderungen wahr und nutze den Schwung des Neuen.“

Wenn du merkst etwas geht nicht voran, du dir am liebsten nur noch die Decke über den Kopf ziehen möchtest – so ist das eine zeitlang vielleicht ok. Doch dann „steh auf, nimm deine Liege und geh“, sagt Jesus. Sinnbildlich ist gemeint, dass du weiter machen sollst, all die vielen Gedanken die dich niederdrücken loslassen darfst und dich auf etwas Neues konzentrierst. Manchmal hilft es den Tagesablauf ein wenig zu verändern, morgens in die Natur gehen oder Zeit zum stille sitzen (meditieren). Etwas, das dir jetzt in den Sinn kommt, das dich glücklich macht – tun, umsetzen, verwirklichen.

Heute auf dem Morgengang haben Wunjo und ich den Wind gespürt, im Tal mehr als auf dem Berg. Wir haben die Wolkenpracht bewundert, die der große Maler an den Himmel malt. Hände Gottes, die einen sanft begleiten und von Licht durchwirkt Körper, Geist und Seele reinigen.

Wehe mit dem Wind, gehe mit deiner dir innewohnenden Kraft die nächsten Schritte. Der Wind, der Wind, das himmlische Kind, braust nun um unser Dach. Der Herbst braucht ihn um zu säubern, altes weg zu pusten. Eine wundbare Zeit um sich von den Farben der Natur inspirieren zu lassen, für die eigene Kreativität und Neugier im Leben.

www.christinegeier.com

 

 

 

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: