Die Kraft der Worte

Ein Wort ist Schwingung, ist lebendig in seinem Klang. Worte können heilen, können erheben aus einem Dunkel. Können Licht bringen und für den Moment gut tun.

Worte können verwirren. Gedankenkarussell, das blockiert im täglichen Sein. Dann: In die innere Stille gehen, um diese verhallen zu lassen. Lächeln, Atmen, los lassen. Manchmal hilft auch ein kurzes Gebet. Oder ein Hinauslaufen. Oder einmal so richtig auf den Tisch hauen. Es findet sich eine Lösung. Wenn die Zeit dafür gekommen ist. Ansonsten anschauen und beobachten, die Gedanken frei sein lassen, ziehen lassen. Die Kopfworte in eine Hülle aus Liebe packen.

Alles an Worten (und deren Ausdruck) geht nach außen. Zeigt sich in Mimik und Klang. Das spüren Lebewesen. Haustiere suchen das liebevolle Wortgestreichel. Pflanzen wachsen besser, mit schöner Atmosphäre. Trinkwasser kann mich Worten gesegnet werden (Masaro Emoto).

Der Weg des Schreibens. Worte fließen lassen, sich formen lassen, als innerer Kompass. Träume notieren, Geschichten erfinden, die universellen Worte auf Papier bringen. Ganze Fluten von Erlebnissen verarbeiten. Blockaden können gelöst werden. Ungeahnte Gedanken werden gleich im Keim erstickt. Gebannt in die freie Story eines Wortgewitters.

Bewusst positiv Formulieren. Affirmationen für sich nutzen, finden, (er)leben, umsetzen. Worte als stabile Grundlage für einen harmonischen Tag. Worte als Freund, als Begleiter. Glaubenssätze umwandeln, in etwas neues. In etwas das weiter bringt, heraus holt aus dem was bisher nicht gut war. Hinein in das „Jetzt“.

Manches für sich selbst ausmachen, die Worte für sich behalten. Oder obige Möglichkeiten für sich nutzen. Manchmal die Seele selbst heilen lassen, ohne ein Außen. Ohne bewerten lassen, vergleichen oder Ratschläge. Nichts aufwühlen durch wiederholtes Worttherapieren.

Achte einmal auf unsere Umwelt, wie mit Worten gewirkt wirt. Überall. Plakate, Schilder, Werbung, Wissen, Apps. Schnelle Eindrücke, kaum zu be-greifen. Ein Ventil finden, damit dies hindurch geht. In der Natur sein, sie hat ihre eigene, ruhige Sprache.

Wie Wellen kommen und gehen Worte in und um uns herum. Fließen lassen. Mitwogen im Rhythmus des eigenen Klangs.

http://www.christinegeier.com

kreatives Schreiben & Coaching

 

 

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