Ein Selbstversuch

Die Grippe in diesem Jahr ist heimtückisch. Ich habe es beobachtet, wie unterschiedlich sie sich bei den Betroffenen auswirkt. Ich habe sie selbst erlebt, wie kräfteraubend es sein kann. Die ersten Tage Fieber und man kann kaum aus den Augen sehen. Dann verlagert sich das ganze in eine schleimige Angelegenheit. Die natürlichen Heilmittel, die normalerweise zu einer Linderung führen, verpuffen im Nichts. Nur kurz zeigt sich eine Besserung, dann geht es weiter.

Nun, wer bekommt diese Grippe? Natürlich gibt es Zusammenhänge zwischen Stress und Gesundheit. Wer unter Strom steht, kann sich schlechter dagegen wehren. Auch andere Störungen können eine Ursache sein, wie Darmprobleme (auch aufgrund von Nahrungsunverträglichkeiten). So kann man in dieser Zeit in sich einspüren, welches Nahrungsmittel eventuell nicht vertragen wird, allem vorran Milch. Erkennbar an einem aufgeblähten Bauch.

Entzündungen im Körper können die Grippeempfindlichkeit beeinflussen. Oder ein Hochsensibler, der zu wenig auf seine Ruhe und Pflege achtet. Beobachten, ob es mit dem Haarepflegen zusammen hängt. Nicht jeder kann mit feuchten Haaren nach draußen oder diese extrem kämmen, denn auch das sind Reize für den Körper, die zu Entzündung führen können.

Wer den Candida Pilz in sich trägt – und das sind mehr als man denkt – ist ebenso gefährdet. Der sogenannte Schlafpilz liebt Zucker und Weißmehl und ist nahezu unsichtbar für uns, meldet sich aber mit Müdigkeit und Schlappheit.

Nun komme ich zu meinem Selbstversuch. Durch „Zufall“ ist mir das Natron-Päckchen im Schrank aufgefallen. Ich weiß, dass es bei bestimmten Leiden hilft, und tatsächlich soll es ebenso bei Grippe zu einer schnelleren Genesung führen. Also einen halben Teelöffel auf ein Glas Wasser täglich. Da sich die Symptome schon so lange hinziehen, wird eine Wirkung – wenn vorhanden – offensichtlich sein. Und wenn nicht, ich bin auch dankbar für einen Placeboeffekt, der alleine durch den Glauben an eine Heilung / Besserung auftreten kann (wissenschaftlich erwiesen).

Was Großmutter selbstverständlich war, ist uns oft verborgen. Natron hilft generell den Körper zu entsäuern. Man kann es auch äußerlich anwenden, zum Gesichtwaschen oder für die Füße. Oder in der Küche zum Obst und Gemüse waschen. Anscheinend ein Wundermittel, dem immer noch viel zu wenig Bedeutung zukommt.

Und zusätzlich einfach ganz viel Vorfreude auf den Frühling 🙂

http://www.christinegeier.com

2 Antworten zu „Ein Selbstversuch”.

  1. sehr interessant, dein artikel. erstmal gute besserung für dich.
    ich habe es ähnlich erlebt, wie du. eine schnelle besserung hat mir folgendes verschafft: die viele flüssigkeit, die man trinken soll, habe ich mit schwarzem johannisbeersaft (ohne zucker), aloeverasaft und apfelessig versetzt. dazu noch viel vitamin c und traubenkernextrakt als nahrungsergänzung. das hat tatsächlich richtig gut geholfen. bisher kenne ich die wirkung nur von normalen erkältungen. aber es wirkt auch antiviral. natron ist da eine wertvolle ergänzung. auch das strikte weglassen von weißzuckerprodukten (weizenmehl und stärke) in dieser zeit kann hilfreich sein, da hast du völlig recht.
    werde bald wieder gesund!

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    1. ich danke Dir für deinen wertvollen Kommentar! ich liebe Johannisbeersaft!

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